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Treffpunkt Elektromobilität: Großer Andrang an der Ladesäule

Die erste Ausgabe des "Treffpunkts Elektromobilität" am Kulmbacher Landratsamt stieß auf unerwartet reges Interesse: Fast 50 E-Mobilisten und Interessierte waren der Einladung von Landratsamt Kulmbach und Energieagentur Oberfranken gefolgt, sich vor Ort über Technologien, Lademöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen zu informieren. Höhepunkte der Veranstaltung waren ohne jeden Zweifel die Erfahrungsberichte von Sonny Adam und Klaus Knorr, die beide bereits seit mehreren Jahren mit dem Elektroauto unterwegs sind. Dass in Deutschland fast nur über die angeblichen Nachteile der Elektromobilität geredet wird - zu wenig Ladepunkte, zu wenig Reichweite, zu hoher Preis - konnten weder die Journalistin noch der PC-Experte nachvollziehen. Beide nutzen ihre Elektroautos (Renault Zoe und BMW i3) auch beruflich und waren voll des Lobes. Sonny Adam hat mit ihrem Zoe schon mehr als 80.000 Kilometer zurückgelgt, die "Sprit"-Kosten dafür hätten gerade einmal bei 40 Euro gelegen, erzählte sie den staunenden Besuchern. Der Grund dafür ist simpel: An zahlreichen Ladesäulen - auch am Solar-Carport vor dem Landratsamt - ist das Laden eines Elektrofahrzeugs noch umsonst!

Auch das Angebot an Ladesäulen werde von Monat zu Monat besser und stelle im Alltag kaum noch ein Hindernis dar, berichteten Adam und Knorr. Beide haben mit ihren Elektroautos auch schön längere Ausflüge nach Nord- und Südeuropa unternommen - und haben es problemlos auch wieder bis nach Hause geschafft.

Klimaschutzmanagerin Ingrid Flieger ließ bereits durchklingen, dass die Veranstaltung keine Eintagsfliege bleiben soll. Die nächste Ausgabe des Elektroauto-Stammtisches wird rechtzeitig über die Medien bekanntgegeben.

TV Oberfranken hat zu unserem ersten E-Auto-Treffpunkt einen kurzen Beitrag ins Netz gestellt, der hier zu finden ist.

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